Menschen

The same procedure as last year...

Jetzt hier alle Ergebnisse vom SCHULWALDLAUF 2013

Einiges war neu in diesem Jahr: Der Dauerregen (anders als der Platzregen letztes Jahr), die zwei Pavillons unserer Schule, der Einsatz der Schulsanitäter an unserem Stand, die vielen KollegInnen, die unsere sportlichen „Kleinen“ unterstützten, der Schulleitungs-Vize, der wiederum die KollegInnen motivierte, zahlreiche Eltern und die 11er Schüler, die traditionsgemäß für die Sicherheit auf und neben der Strecke sorgten, hatten diesmal sogar Klappstühle und HiFi-Anlage dabei!!  
Kaum war der erste Startschuss gefallen ging der große Regen los. Aber das war den in rekordverdächtiger Zahl angereisten GEWEI-Schülern egal: 131 TeilnehmerInnen (vorwiegend aus den Jahrgängen 5- 7) stellten sich bei fiesem Dauerregen der Strecke von 1350 Metern. Sie waren nass bis auf die Knochen, dreckig bis zum Haaransatz und erzielten dennoch tolle Platzierungen. Einige unserer SchülerInnen schafften es sogar auf die vorderen Plätze, standen auf dem Siegerpodest (auch zweimal ganz oben!) und ergatterten so eines der begehrten Sparkassen-T-Shirts. Lob, Respekt und Glückwunsch!
Unsere Schule hat damit wieder gute Chancen,

Hohe Beteiligung am Informationsabend ZP10 / Übergang Schule Beruf

Über das große Interesse der Elternschaft des neunten Jahrganges zeigten sich die externen Moderatoren aus Wirtschaft und Behörden hoch erfreut.

Eröffnet wurde der Infoabend mit einem kurzen Input zu den Zentralen Abschlussprüfungen durch die vertretenen Fachlehrer. Dieses Forum wurden von der Elternschaft rege  genutzt um eventuelle Unklarheiten zu beseitigen.

Weierheide mit Paukenschlag

beim „Spiel ohne Grenzen“ des Ruhrverbands

BecherslalomVon ganz oben betrachtet Oberhausen seit Freitagmittag die Konkurrenz in der Qualifying-Tabelle mit Blick auf das große Finale am Sorpesee. Obwohl natürlich noch nichts entschieden ist, (ein halbes Dutzend Kommunen gingen bisher an den Start, knapp drei Dutzend folgen noch) kannte der Jubel auf dem Schulhof gegen 13.45 Uhr keine Grenzen, als Moderator Thorsten das Ergebnis bekannt gab. Nicht genug, dass man u.a. die direkten Nachbarn Essen und Mülheim auf die Plätze verwiesen hatte – mehr als 200 Punkte Vorsprung auf Rang zwei glichen einem Paukenschlag! Ein furios auftrumpfendes Weierheide-Team – verstärkt durch die Stadtprominente,

„Frischwetter“ in Recklinghausen

Die 7er WPU- Kurse Naturwissenschaft begaben sich am 23.4.13 mit Herrn Brinkmann und Frau May auf die Suche nach dem „schwarzen Gold“ des Ruhrgebietes. Dazu fuhren sie mit Helm und Arbeitsjacke aus der Besucherkaue ins Trainingsbergwerk Recklinghausen ein. Der Kopfschutz war auch sehr wichtig, denn sonst hätte es beim Anfahren bestimmt einige Beulen gegeben. Zwischen den Stempeln im Streb kann die Decke nämlich auch ziemlich nah sein. Wir waren zwar nicht in großer Tiefe unterwegs , fühlten uns aber wie in einem „richtigen“ Bergwerk und durften natürlich auch das Gezähe (Mottek und Pannschüppe) ausprobieren. Ob im Hobel- oder Schrämmstreb, laut waren die Maschinen beim Abkohlen überall. Auch die Geschichte vom

Barcelona ist nicht nur Fußball

Comenius-Projekt auf Reisen

Ankommen

 

 

 

 

 

           Ankommen                              Chillen

 

HANZA IN EDUCATION 2013

Dzień dobry” liebe Leserinnen und Leser. Ihr versteht das nicht? Dann solltet ihr mal ganz schnell alle Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse befragen, die in der letzten Woche Gäste aus Polen bei sich aufgenommen haben. Denn neben Polnischkenntnissen wurde noch viel mehr gelernt und vor allem erlebt! Ein Ausflug nach Köln, Klettern im Tree2Tree, ein Hochofen bei Nacht,  eine Ralley durch Oberhausen oder gemeinsames Grillen machten viel Spaß, führten zu interessanten Gesprächen und glücklichen Gesichtern. Das Umfeld erleichterte das Kennenlernen der Austauschkinder und auch die Familien, insbesondere Eltern und Geschwister, aber auch Freundinnen und Freunde nahmen offen Gäste auf, verbrachten gemeinsam Zeit, erfüllten Wünsche und

Comenius 2013-15 - die neue Runde ist eingeläutet

Der neue Comeniusantrag „Eco-friendly Students meet multicultural Europe“ wurde am 19.02.13 eingereicht.

Das Projekt: Schülerinnen und Schüler in ganz Europa tragen die gleiche Kleidung, hören die gleiche Musik, sehen die gleichen Filme und schauen die gleichen Fernsehserien …

Für uns war dies der Ausgangspunkt, sie mit anderen Kulturen, Traditionen und Lebensweisen in direkten Kontakt zu bringen. Je mehr wir von anderen Kulturen lernen, umso besser verstehen wir uns in Europa. Durch Toleranz und Akzeptanz der Andersartigkeit kann der Einzelne gewinnen und die Kultur seiner Region fortentwickeln. Dabei spielt auch die Auseinandersetzung mit der Umwelt eine große Rolle. Die Zukunft Europas kann nur in einer intakten Umwelt gelingen.

Die Gewei im UCI

BSNW lädt zur Vorpremiere GOLD und CHALLENGE

Der BSNW ruft und alle kommen – Sektempfang inklusive! Der Kinosaal des Düsseldorfer UCI-Palastes ist proppevoll. Mit dabei die Schüler und Lehrer der Nachbarschulen Weierheide und Christoph-Schlingensief, die schon beim Inklusions-Projekt „Inspiration“ dabei sein durften. Präsentiert werden in einer deutschlandweiten Vorpremiere die Paralympicsfilme ‚Challenge‘ und ‚Gold‘.

Der Film „Challenge“ des Behinderten-Sportverbandes Nordrhein-Westfalen (BSNW) erzählt, wie sich Menschen mit und ohne Behinderung im August 2012 mit dem Großsegler „Tenacious“  von Emden nach London auf den Weg zur Eröffnungsfeier der Paralympics machen – und zwar als Crew des Schiffes, nicht etwa als Passagiere. Der Zuschauer erlebt, wie auf einem barrierefreien Schiff jeder nach seinen Möglichkeiten eingesetzt wird, und Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam und als Team die Herausforderung meistern, das Schiff nach London zu segeln. Eindrucksvolle Bilder der gemeinsamen Arbeit und des Zusammenlebens auf dem Schiff lassen das Abenteuer und die Herausforderung ahnen, vor denen jeder einzelne Teilnehmer stand. Das Projekt „Challenge“, neben „Excellence“ und „Inspiration“ das dritte Projekt des BSNW zum Thema „Inklusion“ im Jahr 2012, bezeichnete Ministerpräsidentin und Schirmherrin Hannelore Kraft

Von Skihaserln und Ping-Pong-Schuhen

Skiunterrichtsfahrt 2013 ins Ahrntal

Nach 14 ½-stündiger Fahrt, durch Schneechaos in Oberhausen und Köln, sind wir im Hotel Alpenland eingetroffen. Leider ohne einen Besuch bei Mc Donalds, der leider schon geschlossen hatte, als wir gierig um 3 Uhr morgens vor der verschlossenen Tür standen. Nach gelungener Ankunft ging es, ohne lang zu überlegen, direkt zum Skiverleih, um uns skipistenfertig zu machen. Nach problematischer Aufteilung der Zimmer (die natürlich nicht so war wie geplant und hinterher ganz anders war) ging es in die Skikleidung zur Materialeingewöhnung. Also Helm auf, Ski an, Handschuhe und Brille dabei, dann der erste Versuch stehen zu bleiben, um dann doch umzukippen. Das sieht immer einfacher aus als es ist, oder? Nach einer lustigen Partie Zehnerball auf Ski, gingen wir zum leckeren Abendbrot, wobei man sich das Wasser direkt aus dem Bergbrunnen zapfen konnte.

Nach einer Mütze Schlaf gingen wir am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein auf die Piste. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Bruchlandungen hatte der große Teil der Skifahrer das Gerät so unter Kontrolle, dass man die erste Abfahrt wagen konnte.

Nach einer steilen Gondelfahrt zum Almboden

Cinéfête – diesmal nichts für schwache Nerven

Vorletzte Woche besuchten die Französischkurse des 8., 9. und 12. Jahrgangs (fortgeführte Fremdsprache) das alljährliche Kinofestival „Cinéfête“ des Institut Français in Essen und waren dem Ernst der Lage voll gewachsen.

Die 8er und 9er sahen einen Film (No et moi), in dem sich die 13-jährige Lou (vernachlässigt, da die Mutter depressiv ist) mit der 18-jährigen obdachlosen Nora (vernachlässigt, da die Mutter sich einen neuen Mann geangelt hat) anfreundet. Nora darf bei Lous Eltern einziehen, woraufhin Lous Mutter ihre Depression überwindet und Lou und Nora sich mit dem coolen Lucas (vernachlässigt, da seine Mutter einen neuen Freund hat und sein Vater in Brasilien arbeitet) anfreunden. Leider schafft Nora den Sprung aus der Obdachlosigkeit nicht, aber Lous Familie wächst an den Erlebnissen wieder zusammen. Also nur ein sehr bedingtes Happy-End.

Auch für die 12er stand weder Action noch Comedy auf dem Programm, sondern ein sehr unrühmliches Kapitel in den deutsch-französischen Beziehungen, die momentan zu recht gefeiert werden (und zu recht auf dem Lehrplan Zentralabi 2014 steheh).

Die 10-jährige (?) Sarah wird im August 1942 in Paris

Elf-uhr-elf

Tätää-tätää-tätää! Alle Jahre wieder: Schulleiter Dietsch, Schülersprecher Lars und SV-Lehrer Raskop stehen (tanzen) auf der Bühne im Forum der Weierheide, schwitzen, geben ihr Bestes und sehen doch eher etwas belämmert aus. Doch wie der olle Goethe bereits feststellte: 'Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.' So muss der Chef diesmal mit blondem Wallehaar und neckischem Krönchen "Hermine die Erste" geben, da ist auch die Ünterstützung durch  den Travestie-Piraten in Gestalt des SV-Lehrers nur wenig tröstlich. Die feschen Moderatorinnen kennen wieder keine Gnade - Vader Abraham, Gangnam Style, Rotes Pferd und Polonnaise, da ist Stehvermögen gefragt.

Schneechaos

Aufgrund der Witterungsverhältnisse hat die Schulleitung die Schule für heute (Mittwoch, den 6.2.2013) geschlossen!

Der Unterricht beginnt wieder am Donnerstag, den 7.2.2013.

Salon 2000 - Alors On Danse!

TC Royal im Paso Doble mit der Weierheide

Flavio Alborino ist vielleicht nicht so berühmt wie Mario Balotelli (bekam bekanntlich die gelbe Karte für seine allzu statische Darbietung), aber er kann sicher besser tanzen! Und er versteht auch mehr davon. So hat der berühmte Salsa-Virtuose einmal gesagt: „Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen!“ Ist das nicht kolossal beruhigend? Das hatten sich unsere samt und sonders fein herausgeputzten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 12 und 13 zu Herzen genommen und tanzten sich auf dem mit Spannung erwarteten Großen Abschlussball der TCRoyal/Weierheide Co-op die Seele aus dem Leib.

Ein tolles, orientalisch anmutendes Ambiente, eine perfekte Turnierplanung und –durchführung,  ein reibungslos funktionierendes Catering sowie 75 hochmotivierte Paare waren der Garant für einen großen Tanzabend. Hochmotiviert? Ja sicher! Schließlich ging es nicht nur um den Sieg oder eine Platzierung auf den vorderen Rängen – nein, es ging auch um die Quartalsnote im Sport! Getanzt wurde

Die Schüler hätten da nur gestört...

Olles Schmarrrrn...

Die Auswertung des diesjährigen Weihnachtsessen der Organisatorinnen Wingen und Stopfel ist sehr positiv. Warum? Lesen Sie jetzt und lernen sie österreichisch.

Alle Jahre wieder... trafen sich 50 LehrerInnen, ReferendarInnen und Schul-“mitarbeiterInnen“  um 18h flashmobmäßig in der Schulküche zum weihnachtlichen Kochen mit dem diesjähriges Motto: „Wiener Schmäh“
Es wurde geschnitten, gerührt, geklopft, geschält, geputzt und geschüttelt bis es dann hieß:
Alles gekocht!!! Es wurde zwar nicht „gewalzt“, aber die Köstlichkeiten wurden im ¾ Takt in die Mensa befördert, wo schon viele fesche KollegInnen versammelt waren und sich auf Stockerl niederließen.
Mozart war zwar nicht musikalisch anwesend, aber in Form von Kugeln als Deko neben Tannenzweigen auf den Tischen zu finden. Die Aufmarscherln- Truppe  war dulli: viele kleine Kerzen erleuchteten uns nicht nur die Herzen, sondern auch den Raum.

Österreichische Köstlichkeiten kamen in den Topf und später

Viel zu frische Luft und scharfe Patronen

 

Jeden Abend gehen wir murrend früher ins Bett als der Rest der Familie und jeden Morgen stehen wir total verschlafen früher auf als der Rest der Welt. Weshalb ? Na um in die Schule zu gehen! Aber wenn wir daran denken aufzuhören kommen uns unsere Mütter mit dem Spruch: ,,Rede keine Quatsch! Die Schulzeit ist die beste Zeit deines Lebens!“  Wir aber verdrehen die Augen und denken uns: ,, Rede du doch keinen Quatsch!“ Tja, aber manch einmal da haben unsere Mütter doch recht, z.B. wenn wir eines schönen Tages beschließen, eine uns wildfremde Person eine Woche lang zu bewirten und darauf zu achten das diese Person sich auch wirklich, wirklich wohl fühlt. Um Monate später dann selbst bewirtet zu werden, in einem uns völlig fremden Land, von einer unbekannten Familie mit der wildfremden Person von vor ein paar Monaten. Nur dass uns diese ,,Wildfremde“ mit einer freundschaftlichen wärme anlächelt und alle 12 Minuten aus freundschaftlicher Besorgnis heraus nach unserem Wohlbefinden fragt.  Warum? Weil aus der Wildfremden Person ein Freund geworden ist. Wie? Tja, liebe Schüler, die Schulzeit ist dann doch die beste Zeit unseres Lebens!
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